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Die Grundgedanken  

 
 
 

Wie wir auf den Namen gekommen sind.

Marktplätze gibt es seit Tausenden von Jahren. Seit jeher sind Marktplätze die Keimzelle für die Entwicklung von Städten und Gemeinden sowie für die jeweiligen Kulturen. Marktplätze sind Stätten der Begegnung, des Kennenlernens und des Zusammentreffens von Lieferanten, Produzenten und Kunden. Auf Marktplätzen findet ein Austausch statt. Ein Austausch von Waren oder Dienstleistungen, von Geld, von Wissen und Informationen.

Es wird gehandelt, nicht selten gefeilscht, geschachert oder gar gelogen und betrogen - meist jedoch nur für den kurzfristigen Erfolg. Denn Marktplätze sorgen für Offenheit und Transparenz. Und man erlebt dort gegenseitige Wertschätzung und Fairness. Die ganze Bandbreite menschlichen Zusammenwirkens kann beobachtet werden.


 
 


Marktplätze verbinden scheinbare Gegensätze wie Tradition und Innovation. Rituale und Regeln geben dem manchmal chaotisch wirkendem Treiben eine Struktur und die nötige Sicherheit bei den laufenden Veränderungen. Es entstehen Mechanismen und Kräfte, die dafür sorgen, dass sich Marktplätze selbst regenerieren und ständig weiter entwickeln und, dass die vorhandenen Potenziale einbezogen werden.
Aus der Beschreibung von Marktplätzen wird eines klar, auch Unternehmen sind Teil von Marktplätzen. Zentral ist diese Erkenntnis:
Wenn die Umsetzung von Veränderungs- und Entwicklungsmaßnahmen in Unternehmen den Prinzipien von Marktplätzen gehorchen, wird das Erreichen der Ziele enorm beschleunigt.

 


unterstützt Unternehmen in dem dafür
notwendigen Prozess der Anpassung.


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